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Heiß und Hungrig Enorme EDV-Kostenerhöhung in Arztpraxen dank Microsoft VISTA! Das mit der Einführung von VISTA nicht nur die Temperatur, die Anschaffungs- und Betriebskosten für Arztpraxen steigen ist unumgänglich. Da unsere Bitte „doch endlich ihre Praxis-Programme auf einem Microsoft unabhängigen Betriebssystem nutzbar zu machen“ seid 5 Jahren von den Praxissoftwareherstellern ignoriert wird, werden wohl alle Ärzte in Zukunft noch tiefer in die Geldbörse greifen müssen.
Verschiedene Analysten stellen der Fertigungsindustrie für Kühlungs-Hardware bereits jetzt schon einen enormen Mehrverkauf in Aussicht. So müssen Speichermodule und Grafikkarten unter VISTA weit aus mehr gegenüber bisherigen Windowsversionen leisten. Das das nicht nur weit aus mehr Hitzeentwicklung bedeutet sondern zu enormen Kosten und Problemen führen wird stellen wir ihnen hier kurz da. Denn alleine schon das die Speicherbausteine unter VISTA, dass Dreifache an Strom brauchen. Da die Speicherbausteine ca. 80 Watt statt bisher 22 – 30 Watt verbrauchen, sind die daraus resultierenden weiteren Kosten und Probleme jetzt schon vorhersehbar. Denn auch die Grafikkarten werden nicht nur weit aus mehr Strom brauchen und höhere Abwärme produzieren. Auch die Netzteile müssen stärker werden wie bisher. Da zum Beispiel der von uns entwickelte Praxis-PC gerade mal zwischen 90 bis 120 Watt benötigt werden VISTA Rechner wohl alleine schon Netzteile ab 450 – 600 Watt benötigen. Dazu müssen sie dann noch den kleinen aber trotzdem extra Strombedarf der zur Kühlung notwendigen Lüfter oder Heatpipes rechnen, um das erste Mehrkostenpaket zu verstehen.
Angesichts unseres heutigen Wissenstandes, ist die Tatsache das mehr Abwärme zu höherer Reparaturanfälligkeit von PCs führt unausweichlich. Wir sehen hier das zweite teuere und riskante Damoklesschwert, das erst durch VISTA über den Köpfen jedes Praxisbetreibers schweben wird. Denn die weit aus höhere Beseitigung der Abwärme und Zufuhr der Kühlluft wird noch mehr Staub und Dreck in die Rechner tragen und sie so noch anfälliger machen und zerstören.
Daher rufen wir alle Ärzte und Verbände auf, die Praxissoftwarehersteller in eine kundenfreundliche Pflicht zu nehmen. So das Sie ihre Praxissoftwaren auf anderen sehr stabilen Betriebssystemen wie zum Beispiel Linux zu Verfügung stellen. Das dann auch wieder mehr Sicherheit und weitere Einsparungsmöglichkeiten in die Praxen kommen würden kann wohl kaum noch abgestritten werden.
Unsere Bitte an Sie Zur Teilnahme an diesem Aufruf senden sie uns bitte eine Mail mit Praxisnamen und Praxissoftwareherstellerbezeichnung. Wir senden diese mit Nachdruck gebündelt an die jeweiligen Hersteller.
Verteilen sie dieses Informationsblatt oder deren Inhalt in alle Fachforen oder senden diese an Kollegen und Kolleginnen in ganz Deutschland.
Aussender: FuSION e.V. gem. Verantwortlicher: Ralf Kern Hermannstraße 36 45891 Gelsenkirchen Tel: 0209 785066 Mail: info@itsozial.de Web: www.itsozial.de
Über den gemeinnützigen FuSION e.V.: Der gemeinnützige FuSION e.V mit Hauptsitz in Gelsenkirchen NRW ist ein Verbraucherschutz und Beratungsverein, der seit der Gründung 2000 mit unabhängigen IT-Fachräften, Ärzten, Rechtsanwälten und Privatleuten für Sicherheit und Fairness im Bereich EDV, Internet und Netzwerke tätig ist. Die Ziele des Vereins sind neben Datenschutz und Sicherheit in Arztpraxen um diesen die bestmögliche Behandlungen ihrer Patienten zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel ist die Förderung von Menschen, die technisch unbedarft die Vorteile unserer Kommunikationsgesellschaft nicht nutzen können und immer mehr benachteiligt sind und werden. Neben Beratung und direkter Hilfe testen wir entsprechend unserer Ziele Hard- und Software bis hin zu Netzwerken und notwendige Angebote, Verträge und Dienstleistung vollständig unabhängig von Herstellern und Lieferanten. Veröffentlichung honorarfrei. Bei Veröffentlichung bitte Belegexemplar an info@itsozial.de
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