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Arztpraxen machen Mitarbeiterinnen und den Chef krank!?
Nach den ersten 374 Reinigungen von Arztpraxen in NRW ist uns ein Phänomen aufgefallen, das einen brisanten Hintergrund hat. Dieses Phänomen fanden wir in 6 von 10 Arztpraxen, die vermehrt Laserdrucker einsetzen und Arbeitsplätze in Arztpraxen die über 60% in der Nähe eines Laserdruckers arbeiten.
Nachdem uns bei den Reinigungen vermehrt Mitarbeiterinnen und Ärzte angesprochen haben das in ihrer Praxis in letzter Zeit vermehrt Symptome wie Augenjucken oder brennen, Dauerschnupfen, trockener Mund und vermehrt Kopfschmerzen aufgetreten wären.
Da wir heute Wissen das gerade in Officebereichen mit hohem Personenverkehr bis zu 17-mal mehr Staub und Dreck entstehen. Durch die Ventilation der PCs und anderen Geräten wie Drucker usw. werden diese Staubpartikel schnell in die Raumluft abgegeben. Dass durch Schadstoffe aus den Geräten wie Nickel, Cadmium, Blei uvm. in PCs und Ozon, Blei und zig andere giftige Schadstoffe aus den Laserdruckern mit in die Raumluft gelangen können, können wir heute beweisen.
Wir haben entsprechend der Anfragehäufung reagiert und einen Fachmann vom Umweltbundesamt hinzugezogen. Der bestätigte uns das durch fehlende Reinigung der PCs aber auch durch fehlende Luftfilter in den Laserdruckern eine enorme Schadstoffbelastung in den Räumlichkeiten herrschen. Daraufhin haben wir einen Umwelttechniker mit einer Messung beauftragt. Dieses kam nach umfassenden Tests zu einem erschreckenden Ergebnis.
So waren in der Raumluft am Empfang mit 2 PCs, 1 Laserdrucker und ein Faxgerät eine 8,4- fache Grenzwertüberschreitung an Feinstaubpartikeln in der Raumluft. Die gemessene Raumluft wies 4,2-fach höhere Ozonwerte, 2,8-fach höhere Bleiwerte und hochgiftige Grafitspuren auf die auf keinen Fall in der Raumluft sein sollten. Letzteres lag aber daran das die Praxis einen Billigtoner ohne Freigabe des Umweltbundesamtes über das Internet bezogen und eingesetzt hatte.
Der bakteriologische Test von Tastaturen und Mäusen zeigte Werte, die einer Müllhalde den Rang streitig machen könnten. Auf die Frage warum? War die Antwort „das gerade Haut- und Nagelschuppen in den Tastaturen nicht nur den besten halt sondern auch einen optimalen Nistplatz finden". Da diese zum Überleben die Feuchtigkeit der Fingerkuppen aufnehmen, wodurch sie optimal von den Arzthelferinnen versorgt werden. Zusätzliche Bakterienversorgung findet über die kaum gesäuberten Chipkarten der Patienten statt. Außerdem hat kaum eine Praxis einen EDV-Service, der sich verantwortlich um Pflege und Reinigung der Anlage kümmert.
Er wies uns darauf hin das Tastaturen und deren bakteriologischen Verseuchung sogar zu Todesfällen (England 2003 ca. 5000 Todesfälle im klinischen Umfeld) geführt haben.
Daher möchten wir alle Mitglieder und Interessenten auf unsere PIT-Cleaningaktion aufmerksam machen. Die nicht nur für ihre Gesundheit sowie ihrer Praxis sondern erst recht für ihre Geldbörse wichtig ist. Da die Reinigung ihrer PCs und Tastatur, Maus und ihrer Bildschirme und Drucker diese weit aus Längeres überleben garantiert. Ein weiterer Vorteil ist das Problemgeräte meisten vor Totalausfall erkannt und, deren Ausfall vermieden werden kann.
Für weitere Fragen stehen wir ihnen mit unserem FuSION e.V. gem. – Team zu Verfügung
Weitere Infos auch über: www.krank-durch-toner.de oder schauen sie mal bei der Sendung Frontal21 rein http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,4092693,00.html die zu diesem Thema einen umfassenden Bericht gebracht haben.
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