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Praxiskommunikation - Teuerer und gefährlicher Einstieg durch Fehlberatung
Das Servicedilemma der meisten Vorortanbieter im Praxisumfeld schadet den deutschen Arztpraxen jetzt nicht nur im direkten Praxis-EDV-Umfeld. Sondern nun auch im Bereich der Praxiskommunikation deren Einbindung und Nutzung.
Doch hier geht es nicht nur um die bekannten Schäden wie:überteuerte, falsche Hardware, die den Service erschwert, verteuert und im Praxisnotfall aufwendig macht, statt deren reibungsloses Arbeiten zu sichernZeitverschwendung durch Softwarefalsch- oder Fehlgebrauch durch sehr oberflächlich statt individueller Einrichtung mit weniger Personaleinsatzmögliche Existenzgefährdung durch die Nutzung extrem unsicherer Praxisnetzwerke und Verstoß gegen bestehende Datenschutzgesetze
Hier geht es um massive Verstöße gegen TDSG, MPG und die Datenschutzgesetze im Bezug auf personenbezogene Daten.
Diese Verstöße finden wir heute in fast jeder Praxis.
Die daraus entstehenden Schäden sind alle existenzgefährdend:Einbindung von Dale-UV per Remoteclient in ungesicherte Praxisnetzwerke durch den der http-Port 80 geöffnet wird und dem Angreifer mit allen Rechten den vollen Zugriff auf das Praxisnetzwerk ermöglichtEinbindung von Fernwartung direkt und mit Rechtevergabe und Zugangskontrolle durch Serviceunternehmen, die unverschlüsselt auf den Praxis-Server per DSL zugreifen und so alle Daten anderen zugänglich machen könntenEinbindung von Heimarbeitsplätzen über DSL ohne VPN und digitalem Zertifikat
Schadensfrei im Kommunikationsbereich sind bisher nur die Praxen, die immer noch mit schleppendem und teuerem ISDN ihre Dienste abdecken. Was in Zukunft aber nicht mehr möglich sein wird, da DSL (ADSL, VDSL) die einzig bezahlbare, vielfältige und machbare Grundlage für alle kommenden Dienste und Anbindungen sein wird. Ob für die Anbindung an die Kassen, Kliniken, Kollegen, Serviceanbieter, Mitarbeiterinnen und das eigene Heim.
Das dadurch aber noch mehr Wissen, Können und Verantwortung auf die Ärzte und deren Anbieter zukommt scheint keiner zu bemerken. Sonst würden solche schon kriminell zu nennende Installationen wie sie in heutige Praxen integriert werden gar nicht denkbar. Der Arzt vertraut seinem Anbieter und versteckt sich hinter Unwissen. Nur das geht nicht mehr, da es um extreme Gefahren handelt und den Datenmissbrauch fördert. Der unsere gemeinsame private und gesellschaftliche Zukunft gefährdet und nicht um ein Kavaliersdelikt geht.
Daher bietet unser gemeinnütziger FuSION e.V. im ersten Schritt ein freundliches Angebot an die Praxen. Sich doch kostenlos vom Verein und deren IT-Profis ausführlich beraten und helfen zu lassen. Um ihre Praxen wenigstens den gesetzlichen Vorschriften entsprechend sicher machen zu können. Das Engagement wird natürlich mit einer Auszeichnung dem Praxis-Sicherheit-Zertifikat belohnt.
Das in Zukunft die Patienten umfassend aufgeklärt und sensibilisiert werden müssen ist zum weiteren Schutz der Praxen und deren Vertrauensstellung notwendig. Bevor es andere machen, sollten die Ärzte die Initiative ergreifen. Denn die Patienten bringen den Praxen nicht nur ihr Vertrauen entgegen sondern tragen, wenn sensibilisiert Sorge für die Praxis ihres Vertrauens
Vorbildlich verhalten sich schon einige Praxen, aus Gelsenkirchen, Herten, Bochum, Dosten und Waltrop, die schon im Februar und März, ihr Praxis-Sicherheits-Zertifikat erhalten. Denn wer jetzt richtig handelt und sich für die Zukunft rüstet, spart nicht nur viel Geld sondern erspart sich den Vertrauens – wenn nicht auch den Existenzverlust.
Das es sich bei dieser Aktion nicht um eine der neuen Ideen der Branche handelt, um die Kollegen tiefer in die Tasche greifen zu lassen, garantiert der gemeinnützige FuSION e.V.
Ihre Anfragen zum Praxis-Sicherheit-Zertifikat richten sie bitte direkt an den FuSION e.V. gem.. Oder informieren Sie sich über www.itsozial.de und www.fusionev.de.
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